Die Unfähigkeit der Berliner Verwaltung

Im Jahre 2019, also gut ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Berliner Mobilitätsgesetzes, sieht es in der Realität immer noch so aus:

An der Ecke Beusselstraße/ Kaiserin-Augusta-Allee ist der Radweg wegen irgend eines Lochs gesperrt und keine Alternative oder Absicherung vorhanden. Es steht da lediglich ein – sicher viel beachtetes – Warnschild.

Radfahrende werden also einfach in den zweispurigen Verkehr geworfen.

Es ist so erbärmlich, dass man sich eigentlich nur schämen kann für die geballte Unfähigkeit, die einem immer wieder entgegen schlägt.

Ich habe das heute der Verkerslenkung gemeldet und bin wirklich gespannt, wie das Problem gelöst wird.

Nein, nur Spaß. Ich erwarte natürlich nichts dergleichen…

 

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