Parke nicht auf unseren Wegen

Wohlwollend formuliert ist die Polizei in Berlin oft alleine gelassen und überfordert mit der über Jahrzehnte als Gewohnheitsrecht durch die Politik etablierten Epidemie der Rücksichtslosigkeit durch den motorisierten Verkehr. Praktisch erlebe ich, dass zumindest Teile unserer Ordnungshüter sich selbst auch nicht eben vorbildlich verhalten und  eher dem „Blick durch die Winschutzscheibe“ (für Beispiele einfach mal diesen Blog nach „Polizei“ durchsuchen) zuneigen: Die Straße gehört mir allein und ein Parkplatz ist überall, wo (m)ein Auto hinpasst, egal wem ich dabei die Sicht nehme, den Weg abschneide oder wen ich gefährde.

Nun, es gab Zeiten, da haben sich die Leute nicht so auf der Nase herumtanzen lassen und ich erinnerte mich noch an diese Aufkleber: „Parke nicht auf unseren Wegen…“

Hier die PDF „Parke-nicht-auf-unseren-Wegen“ als PDF downloaden – das Motiv ist 8 mal auf einem DIN A4 Bogen und druckt sich sehr gut auf Etiketten-Bögen (105X74 mm).

Wichtiger Hinweis: Ich übernehme keinerlei Gewähr, dass das mit Ihrem Drucker und Ihren Etiketten funktioniert und das Ergebnis irgendein bestimmtes Ziel erfüllt. Ich rate auch ausdrücklich davon ab, solche Aufkleber auf fremdem Eigentum (wie zum Beispiel auf Radwegen abgestellten Panzern o.ä.) anzubringen, da dies u.U. als Straftat* (Sachbeschädigung) verfolgt werden kann.

*Ja, Eigentum ist gut geschützt in diesem Land, besser als schnöde Menschenleben – jedenfalls im Verkehr**!

**Zur Erklärung: Einfach mal „Augenblicksversagen“ googeln…

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